Häufig gestellte Fragen zum Ionic-Pulser® System

Der Ionic-Pulser® Standard S ist mit dem Ionic-Pulser® PRO nahezu baugleich. Das PRO-Gerät bietet jedoch eine um 25% schnellere Leistung.
Auf Regler und Anzeigen wurde bewußt verzichtet, da diese Bauteile am störanfälligsten sind und damit die Halbarkeit der Geräte herabsetzen.

Leider handelt es sich häufig um mißlungene Nachahmungen des Ionic-Pulsers. Es gibt kein Gerät, welches mit der gleichen Technologie arbeitet, selbst wenn dies mitunter behauptet wird.
Wir nennen Ihnen einfach die Vorteile unserer Geräte, dann können Sie selbst vergleichen:
- genaue Silberabgabe
- durch unabhängige Labors geprüft und bestätigt (Standard S)
- unterschiedliche Konzentrationen
- optimale Partikelgrößenverteilung
- kürzeste Herstellungszeiten, angefangen bei wenigen Minuten
- einfachste Handhabung
- sehr genaue Bedienungsanleitung
- sehr hohe Zuverlässigkeit, v.a. durch Verzicht auf störanfälliges, aber überflüssiges Zubehör
- Die meisten Erfahrungen, auch die der bekannten Buchautoren, beruhen auf den Arbeiten mit dem Ionic-Pulser®

Sie können in der beiliegenden Tabelle (oder dem Konzentrationsrechner auf www.ionic-pulser.de) die Herstellungszeit für die gewünschte Konzentration ablesen. Nach Ablauf der angegebenen Zeit schalten Sie das Gerät einfach ab.
- Auf Einstellregler, LED-Anzeigen und dergleichen wurde bewuß verzichtet, da diese Bauteile in der Regel störanfällig sind und damit die Haltbarkeit der Geräte herabsetzen.

Dazu müßte man fragen, bei welcher Konzentration er abschalten soll. Ist er beispielsweise auf 25 ppm eingestellt und Sie möchten aber 100 ppm herstellen, dann müßten Sie das Gerät viermal starten. Und bei geringeren Konzentrationen wäre es noch komplizierter, da Sie dann schätzen müßten, wann Sie ihn abschalten. Darüber hinaus würde es die Elektronik unnötig verkomplizieren. Die preiswerten Zeitschaltuhren leisten da ausgezeichnete Dienste.

Ja. Allerdings werden die Partikel von den Goldelektroden sehr viel langsamer gelöst als es bei Silber der Fall ist. Deshalb sind die Angaben in der Bedienungsanleitung nicht auf Gold übertragbar.

Aus destilliertem Wasser, Silberionen, Silberatomen und Silberpartikeln.
Es handelt sich dabei um eine Dispersion, nicht um eine Lösung im eigentlichen Sinn.

Das ist abhängig von der jeweiligen Silberabgabe. Bei 25 ppm lassen sich mit einem Paar Silberstäben mindestens 120 Liter kolloidales Silber herstellen. Oder
wenigstens 60 Liter bei 50 ppm
wenigstens 600 Liter bei 5 ppm

Das hängt von der Wassermenge und der Zeit ab, die Sie den Ionic-Pulser® arbeiten lassen (Silberabgabe des Gerätes). Zum Beispiel: 200 ml, 20 min = ca. 25 ppm (PRO-Gerät in 15 min). Es können auf diese Weise Konzentrationen bis 100 ppm und mehr hergestellt werden.
Durch Niederschlag an Gefäßoberflächen und die Verwendung von ungeeignetem Wasser kann es jedoch zu Konzentrationsverlusten kommen.

Die von Herrn HP Reinelt empfohlene Konzentration für die meisten Anwendungen liegt bei 25 ppm, die wir für den Anfang ebenfalls empfehlen können.
Auf Grund unserer bisherigen Erfahrungen bevorzugen wir jedoch inzwischen 50 ppm.

Sie können in der beiliegenden Tabelle ablesen, wieviel Zeit der Ionic-Pulser® für die gewählte Konzentration benötigt. Nach Ablauf der Zeit schalten Sie ihn einfach aus.

Alle Geräte des Ionic-Pulser® Systems liefern eine genormte, lineare und damit konstante Silberabgabe. Die Technologie beruht auf einem von W. Jenkner entwickelten und bisher einmaligen Verfahren.

Am besten lichtgeschützt in Braunglasflaschen. Blau- oder Violettglas ist weniger gut geeignet. Vermeiden Sie elektromagnetische Felder (Elektroherd, TV und Stereoanlagen).
Nicht im Kühlschrank aufbewahren, jedoch kühl lagern (Raumtemperatur).

Kolloidales Silber ist mehrere Monate lagerfähig. Da jedoch die Ladung kontinuierlich nachläßt und sich auch die Clustergröße verändert, sollte kolloidales Silber grundsätzlich so frisch wie möglich verwendet werden.
Bei optimaler Lagerung können Sie es mindestens drei Monate uneingeschränkt verwenden.